Wie Du Deine Einnahmen erhöhst

Für Unternehmer & Selbständige

 

 

Wie Du Deine Einnahmen erhöhst

 

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Die Formel, die Deine Einkommenshöhe bestimmt –denn wer die Spielregeln kennt, kann das Spiel gewinnen

 

Dein Mindset als Bremse oder Motor – Wie Du Deinen Selbstwert steigerst.

 

Verbessern statt Erfinden – der Schlüssel ist der Schmerz Deiner Bedarfsgruppe

 

Das zielgerichtete Marketing (Scharfschütze statt Flächenbrand)

 

Vorsicht, wenn Du mehr von Deiner Arbeitskraft einsetzen willst – Zeit ist begrenzt und Du wirst nicht jünger

 

Wie Du Deine Prozesse optimierst, damit Du in weniger Zeit mehr Geld verdienst

 

Einfache Hilfe bei der Umsetzung, damit das Rad auch ohne Dich rund läuft

 

Dein optimaler Einkommensplan, der auch Deine Zeit berücksichtigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Steigerung Deines Einkommens deutlich oberhalb der Inflationsrate gibt Dir schneller die Möglichkeit, mehr Vermögen zu bilden. Zumindest wenn Du nicht im gleichen Maße Deinen Lebensstandard anpasst. Was hilft es, wenn Du vorn mehr reinschaufelst, aber hinten mehr runter fällt? Deswegen ist es unbedingt notwendig, dass Du vorher die Einkommensfalle eliminierst und Deinen Geldmagneten aktivierst!

Wenn Du zu mehr Geld kommen möchtest, darfst Du einen wesentlichen Punkt vorab nicht vernachlässigen. Hierbei geht es um das Gesetz der Resonanz. Es geht darum, Deine Gedanken- und Gefühlswelt dahin zu bringen, an Fülle zu glauben, in Fülle zu denken und damit mehr davon anzuziehen. Du schwingst in Harmonie mit Geld, weil Du ein Wohlstands-bewusstsein entwickelst.

 

Um Deinen Glauben, also das tiefe Vertrauen zu entwickeln, ist hierfür eine Art Geländer hilfreich: So wie Stützräder dabei helfen, leichter Fahrrad fahren zu lernen. Sie helfen Dir für Dein Selbstvertrauen und beschleunigen die Umsetzung, bis der Automatismus sie nicht mehr erfordert. Aber dazu später mehr.

 

 

 

 

 

 

Da es nicht den Weg gibt, möchte ich Dir helfen, Deinen Geist zu öffnen. Sobald Du nämlich etwas als gegeben hinnimmst, denkst Du auch nicht darüber nach, wie es gehen könnte. Warum sollte sich dann Dein Geist anstrengen? Wie etwas nicht geht, sagen uns aber schon genug Menschen. Also sag Deinem inneren Teufelchen, dass es mal für einen Moment alle Zweifel sein lässt, die Klappe hält und es einfach als Option zulassen soll. Gott sei Dank gab es immer wieder Menschen, die Dinge nicht einfach hingenommen haben. Sonst würden wir heute noch mit Faustkeilen hinter Wildschweinen herjagen.

 

Vertraue darauf, dass sich Dein Fokus verändert und Dir Lösungen für eine Steigerung Deines Einkommens liefern wird. Dies wird deutlich, wenn man ein Kind erwartet. Plötzlich nimmt man Kinderartikel, Kindersendungen, Erziehungstipps oder dergleichen wahr. Die waren aber vorher auch schon da. Nur Dein Fokus war nicht darauf programmiert. Oder sobald Du Dich mit einem Auto beschäftigst, nimmst Du plötzlich mehr von dieser Automarke im Straßenverkehr wahr. Gab es deshalb mehr Zulassungen? Nein, Deine Wahrnehmung hat sich nur verändert und filtert jetzt anders. Genauso verhält es sich mit der Programmierung auf mehr Einkünfte. Mit einem Mal siehst Du in Deinem Umfeld oder beim Stöbern im Internet Möglichkeiten, Ideen und Menschen, die Dir helfen können.

 

Welche Möglichkeiten hast Du:

 

  1. Eine weitere Geschäftsidee aufbauen
  2. Deine bestehenden Ressourcen besser nutzen

 

Der Vorteil ist, dass es Dir ohne ein Risiko sofort mehr Überschuss bringt, da die laufenden Kosten durch Deine jetzige Erwerbstätigkeit gedeckt sind. Du kannst gar nicht scheitern, nur wenn Du es unversucht lässt. Wichtig ist nur, dass Deine Tätigkeit zu Deiner Leidenschaft und zu Deinen Werten passt. Achte deswegen immer darauf, dass sie einen Sinn stiftet und Dir Spaß bereitet. Dann hast Du neben dem Profit auch inneren Reichtum und Du wirst dauerhaft Freude empfinden.

 

Wer einen Tag glücklich sein will, soll sich betrinken.

Wer einen Monat glücklich sein will, schlachte ein Schwein.

Wer ein Jahr glücklich sein will, soll heiraten.

Wer ein Leben glücklich sein will, liebe seine Arbeit.

chinesisches Sprichwort

 

Ich empfehle Dir dazu, Deinen Interessen zu folgen. Denn wenn Du das machst, was Du gerne tust, dann ist es keine Arbeit für Dich.

 

Was macht Dir Spaß:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was macht Dir keinen Spaß:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Formel, die Deine Einkommenshöhe bestimmt – denn wer die Spielregeln kennt, kann das Spiel gewinnen

 

Höhe Deines Einkommens =

Deinem Mindset x Deinem Nutzen

x Deiner Marketingstrategie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe hier bewusst Faktoren und keine Summanden gewählt. Zum einen, weil sich eine positive Veränderung exponentiell und zweitens weil sich ein Defizit im Gegenzug niederschmetternd auswirkt. Wenn also Dein Selbstwert schlecht ist, wirkt auch Dein Nutzen nicht glaubwürdig. Deswegen kann es passieren, dass Du andere erfolgreiche Prozesse oder Verkaufsgespräche kopierst und dennoch scheiterst. Zum Beispiel, weil ein Klient im Gespräch unbewusst merkt, ob Du sicher bist und hinter Deinem Angebot und Deinem Preis stehst.

 

Was sind die wichtigsten Punkte, die Dein Mindset, also Deine Denkweise beeinflussen:

 

  • Deine Glaubenssätze in Bezug auf Geld
  • Dein Selbstwert
  • Deine Erwartung (Deine Ziele und deren Größenordnung)
  • Dein Fokus (wem, oder was schenkst Du Deine Aufmerksamkeit)

 

 

 

 

 

Dein Mindset als Bremse oder Motor –

Wie Du Deinen Selbstwert steigerst.

 

Entferne zuerst Deine Denkblockaden! Dazu möchte ich Dir zunächst ein Video empfehlen, denn oft sind es unsere Glaubenssätze, die unbewusst dazu führen, dass wir Geld nicht erhalten, oder behalten können:

 

https://youtu.be/-D7Lh3jZjnw (Bitte die 6 Minuten bis zum Ende schauen)

 

  • Was hindert Dich daran, mehr Geld zu verdienen?
  • Wieso verdienst Du noch nicht deutlich mehr Geld?
  • Wo hast Du noch destruktive Gedanken und bist nicht bei Fülle?
  • Wo mangelt es Dir noch an Vertrauen?
  • Welche Personen könnten Dein Vorbild sein?

 

Gewöhnlich steigerst Du Deinen Selbstwert, indem Du Dir Deine bisherigen Erfolge bewusst machst und indem Du ein Konzept findest, für das Du brennst. Es gibt hier zwei Charaktere: Die einen, die „dumm“ genug sind und einfach etwas glauben können – was an dieser Stelle nicht despektierlich gemeint ist. Und andere, die wiederum zu intelligent sind und wegen zu vieler Selbstzweifel alles perfekt machen müssen. Wie heißt es so schön: während die Schlauen grübeln, erstürmen die Dummen die Festung.

 

Hämmer Dir deswegen folgendes in den Kopf „Fortschritt statt Perfektion!

 

Was ist Dein Nutzen? – Ich habe mir angewöhnt, Unternehmer zu fragen, was denn der Mehrwert ist, wieso ich bei ihnen kaufen sollte. Was kommt oft? Phrasen, wie „schnell“, „langjährig“, „im Kundeninteresse“ – alles Lobhudelei und nichtssagendes Bla, Bla. Schau Dir die meisten Hochglanz-prospekte oder Homepages an – Da stinkt es von Selbstbeweih-räucherung. Aber deinen Kunden interessiert nicht, was Du bist – sondern nur, was Du ihm bringst. Und dann wundern sich die Unternehmen, dass sie in eine Preisfalle tappen. Das passiert nämlich nur, wenn Du vergleichbar bist.

 

Wie findest Du nun den besten Nutzen? Indem Du Dich auf den Stuhl des Kunden setzt. Hol Dir dazu eine kostenlose Unternehmensberatung, indem Du Deine Wunschkunden interviewst! Was fehlt Ihnen? Wo sitzt der größte Schmerz? Wofür würden Sie Geld ausgeben? Wie müsstest Du ihnen helfen?

 

Such Dir konkrete Bespiele in Deiner Kundschaft und veranschauliche Dir, welche Vorteile Du genau gebracht hast! Hier sollten jetzt aber keine Verallgemeinerungen stehen, wie: „mehr Geld“, „Glück“, etc. Das sind keine Vorteile! Vorteile sind das, was Dein Kunde konkret damit verbindet.

 

 

 

 

Frage Dich stattdessen:

 

  • Was hat er davon, wenn er glücklicher ist?
  • Welche Vorteile bringen ihm mehr Geld, oder mehr Bequemlichkeit?

 

Ein Beispiel – Warum wollen Menschen abnehmen?

 

  • Vielleicht weil sie einen schlanken Körper haben wollen.
  • Aber was haben sie davon?
  • Vielleicht, weil sie sich selbst wieder im Spiegel schön finden wollen.
  • Und was haben sie davon?
  • Vielleicht weil sie einfach von anderen begehrt werden wollen.
  • Und was haben sie davon?
  • Vielleicht wieder einmal richtig heißen Sex zu haben, weil sie schon fast ausgetrocknet und seit Jahren nicht mehr beachtet worden sind. – Und das ist der eigentliche Schmerz. Die Befriedigung dieses Grundbedürfnisses.

 

„Menschen kaufen keinen Nagel, sondern das Gefühl was sie mit dem Bild verbinden, welches sie daran aufhängen.“ Michael Serve

 

Ein weiterer Punkt ist der, dass Du die Basis schaffst, dass Du aus dem Vollen schöpfen kannst. Es heißt nicht umsonst: „mit vollen Hosen lässt es sich gut stinken!“

 

Konzentriere Dich dazu auf die richtige Kundschaft und rechtfertige Dich und Dein Honorar nicht. Wenn Dein Nutzen hoch ist, darf, ja muss auch der Preis hoch sein. Ein Profi vergeudet seine Zeit nicht mit der Erstellung von “kostenlosen & unverbindlichen Offerten”, oder lässt mit sich handeln. Das klingt erst einmal hart, ist aber der einzige Weg. Es bringt nichts, immer vom “idealen Kunden” zu sprechen, dann aber doch mit jedem Hinz und Kunz zu arbeiten. Gutes Marketing heißt auch, die falsche Kundschaft fernzuhalten. Denke daran: Deine Kundschaft repräsentiert Dich und Dein Renommee.

 

Wie oft hast Du schon ein Geschäft gemacht, wo dein Gefühl Dich vorher gewarnt hatte? Und wie oft ist es passiert, dass dieses Geschäft Dir dann auch Stress und Ärger bereitet hat? Also lass es! Auch jetzt schon, wenn Du glaubst, dass Du es Dir nicht leisten kannst. Das ist wichtig für Deinen Selbstwert und Deine Expertise. Denn diese Kunden tragen später nach außen, dass eine Zusammenarbeit mit Dir nicht gewinnbringend war und verderben Dir den Leumund.

 

Definiere deshalb auch Deine Traumkunden und formuliere vorher für Dich die Spielregeln. Ein Geschäft muss auch Spaß machen. Und dann taste Dich an dein Traumszenario heran.

 

 

Verbessern statt Erfinden – der Schlüssel ist der Schmerz Deiner Bedarfsgruppe

 

Für das Ziel einer unternehmerischen Tätigkeit solltest Du nicht den Fehler machen und krampfhaft überlegen, was Du erfinden könntest, um an Geld zu kommen. Frag Dich auch nicht, wie Du Geld verdienen kannst! Denn Geld ist nur eine Folge. Einkommen ist nichts anderes als der Wert, den Du für andere schaffst. Frag Dich deswegen, wie Du einen größeren Nutzen bringen kannst. Werde zum Problemlöser! Beobachte künftig aufmerksam, was fehlt, was Dir und anderen am Markt stinkt. Wenn es für viele frustrierend ist, lässt sich daraus auch eine gewinnträchtige Geschäftsidee ableiten.

 

Ich will Dir ein kurzes Beispiel geben: Viele, mich eingeschlossen, ärgern sich über den Verpackungswahn in unserer Gesellschaft. Daraus haben zwei junge Frauen eine Geschäftsidee abgeleitet und in Berlin erfolgreich den Laden „original unverpackt“ eröffnet, in dem es Lebensmittel gibt, die Du selbst abfüllen kannst. Es ist oft einfacher, bestehende Sachen zu verbessern. Denn es muss nicht unbedingt etwas völlig Neues sein, um das Leben zu vereinfachen oder zu verschönern.

 

„Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man ein Vermögen.“ Henry Ford

 

 

Das zielgerichtete Marketing

(Scharfschütze statt Flächenbrand)

 

Eine gute Idee bringt noch lange keinen Kunden, denn sie muss erst den richtigen Interessenten erreichen. Du kannst dazu breit streuen, oder zielgerichtet vorgehen. Breit zu streuen, bedeutet aber, dass Du mit einer Schrotflinte in den Wald schießt, in der Hoffnung, den 12-Ender zu treffen. Du kannst mühselig einen YouTube-Kanal, eine Facebook-Fanpage aufbauen, oder Werbung auf einer Plakatwand machen. Bei allem hast Du keinen Einfluss, wer Deine Inhalte konsumiert. Viel effektiver ist es deshalb zu überlegen, auf welchen Topf Dein Deckel am besten passt und wo Du ihn findest und direkt ansprichst. Du kannst heute punktgenau die gewünschte Bedarfsgruppe erreichen. Henry Ford sagte einmal: „Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ Über Kampagnen mittels „Pay-per-Klick“ in sozialen Netzwerken (wie Facebook-Advertising oder Google-Adwords) wird es aber nachvollziehbar. Zum Beispiel über Splittests. Aber es ist nicht mit ein paar Klicks getan, wie Dir manche einreden wollen. Sondern dahinter steckt eine klare Strategie. Beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur ist es wichtig, dass Du Dich nur auf das Wesentliche konzentrierst und vorher genau planst, da Du Dich schnell verzetteln kannst.

 

Doch zunächst ist es zwingend notwendig, dass Du Deinen Wunschkunden so genau wie möglich definierst (Alter, Beruf, Interessen, Gewohnheiten, etc.).

 

„Dein Einkommen repräsentiert, wie viele Menschen Du direkt oder indirekt beeinflusst. Geld ist also ein Produkt des Wertes, den Du nach außen gibst.“  Andreas Baulig

 

Eine weitere Form ist, dass Du Dir Zielgruppenbesitzer suchst, die für Dich werben. Denn jeder hat Kontakte, die die Dienstleistung des anderen suchen. Oder indem Du andere Unternehmer findest, mit denen Du kooperieren kannst. So wie sich Coca Cola und McDonalds ergänzen und gemeinsam einen höheren Mehrwert bieten (Co-Branding):

Vorsicht, wenn Du mehr von Deiner Arbeitskraft einsetzen willst – Zeit ist begrenzt und

Du wirst nicht jünger

 

Wenn Du nun mehr von Deiner Arbeitskraft einsetzen willst, dann bedenke, dass Dir zusätzliche körperliche Arbeit zwar hilft, Deinen Finanzhaushalt aufzubessern. Aber Du wirst damit schwerlich ein passives Einkommen oder eine hohe Rendite erzielen. Denn erstens tauschst Du Zeit gegen Geld, zweitens lassen im Alter Deine Kräfte nach und drittens:

 

„Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit mehr, Geld zu verdienen.“ J.D.Rockefeller

 

Damit ist gemeint, dass Du nicht in die Falle tappst, wie es vielen Unternehmern ergeht: Sie arbeiten mehr im Unternehmen, als am Unternehmen. Sie sind so sehr in den Arbeitskreislauf eingebunden, das alle Energieressourcen verbraucht sind. Sie verzetteln sich leicht und haben keine Reserven mehr frei, um innovativer zu sein. Darin liegt aber der Nutzen für die Allgemeinheit. Stell Dir vor, Steve Jobs hätte die Chance des iPhones nicht erkannt, weil er keinen Kopf frei hatte. Da seine Energie mit alltäglichen Prozessen, Rechnungswesen, Buchführung und Kleinreparaturen am Kaffeevollautomaten der Cafeteria aufgebraucht gewesen wäre. Nicht nur Kreativität bleibt auf der Strecke, wenn geistige Kapazitäten fehlen, sondern auch die Fähigkeit, Prozesse nach deren Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit genau zu durchleuchten. Reduziere also Deine Arbeitskraft, zugunsten Deiner Geisteskraft!

 

Blockiere regelmäßig ausreichend Zeit, um den Markt zu beobachten, Chancen und Verbesserungen auszuloten! Nimm Dir dazu mindestens einmal pro Woche zwei Stunden Zeit für eine „Säe-Stunde“, um Dir Fragen für eine bessere Ernte zu stellen. Zwei Stunden deswegen, weil es laut Psychologen circa 45 Minuten dauert, bis Dein Gehirn überhaupt in den Fluss kommt. Plane diese Zeit fest als Termin ein und sorge dafür, dass Du ungestört bist!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Du Deine Prozesse optimierst, damit Du in weniger Zeit mehr Geld verdienst

 

Analysiere schriftlich unter Berücksichtigung des Pareto-Prinzips! Es besagt, dass Du mit 80% Deines Aufwandes nur 20% Ertrag generierst und mit 20% Aufwand die restlichen 80% Ertrag. Die Kunst liegt nun darin a) herauszufinden, wo Du ein schlechtes Verhältnis hast, und b) so viel wie möglich davon wegzulassen oder zu delegieren.

 

 

 

 

 

  • Wo arbeite ich hart, mit geringem wirtschaftlichem Erfolg?

 

  • Gibt es Kunden oder Lieferanten, die mir mehr Ärger als Nutzen bringen?

 

  • Worin bin ich besonders gut?

 

  • Was begeistert mich?

 

  • Wo kann ich meinen Nutzen für Kunden verbessern, um mich besser abzugrenzen?

 

  • Was kann ich vereinfachen?

 

  • Welche ungelösten Probleme gibt es in meinem Umfeld?

 

  • Ergibt sich daraus eine tragbare Geschäftsidee?

 

Auch hier bestimmt die Qualität Deiner Fragen, die Qualität Deiner Ergebnisse. Lass Deinen Gedanken freien Lauf und überleg Dir, was Du wie verbessern könntest! Anstatt ständig nur auf Situationen zu reagieren, gestaltest Du damit aktiv Deine Zukunft selbst.

 

 

 

 

  • Standardisiere Prozesse, die sich regelmäßig wiederholen. Das spart Zeit und senkt die Fehlerquote.

 

  • Klassifiziere Deine Kunden nach Loyalität, Empfehlungsbereitschaft, Aufwand (Zeit und geistige Energie, die eingebracht werden) und Ertrag (Customer Lifetime Value)

 

  • durchleuchte Deine Abläufe, Produkte und Dienstleistungen nach Ertrag und Aufwand

 

Bei den letzten Beiden liegt die Kunst im Weglassen. Denke dabei aber nicht daran, was Du verlierst, sondern was Du gewinnst!

 

Eine Weisheit besagt: „Willst Du Dein Einkommen verdoppeln, dann verdopple Deinen Urlaub.“ Es bedeutet, dass Dir die besten Ideen nicht am Arbeitsplatz oder in Deinem gewohnten Umfeld, also innerhalb Deines Hamsterrades kommen. Allerdings teile ich nicht die Meinung, dass man acht Wochen am Stück ausspannen muss. Wieso auch, wenn ich meine Arbeit liebe? Aber Du solltest immer wieder mal eine Auszeit nehmen, abschalten und Abstand vom Alltag gewinnen. Denn auch ein Gummiband reißt schneller, wenn es immer unter Spannung ist.

 

Ein weiterer Punkt ist es, Ablenkungen zu vermeiden. Es gibt ja schon viele ungewollte und hier solltest Du die gewollten wenigstens lassen (wie jede Email sofort lesen, etc.) Denn es reißt Dich jedes Mal aus Deinem (Denk-)Prozess und kostet Dich ein Vielfaches der Zeit, die die eigentliche Ablenkung für sich kostet, weil Du Dich erst wieder in den Prozess hineindenken musst.

 

 

 

 

 

 

Einfache Hilfe bei der Umsetzung, damit das Rad auch ohne Dich rund läuft

 

Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr einfach, eine Geschäftsidee umzusetzen. Du selbst brauchst nur eine durchdachte Idee. Dann kannst Du Arbeitsabläufe an sogenannte Fullfillment-Dienstleister auslagern, die es für Dich professionell abwickeln. Suche dazu einfach im Internet.

 

Ein paar Beispiele von Dienstleistern, oder Plattformen:

  • Fiverr
  • Strandschicht
  • Deutsche Verrechnungsstelle
  • Schreibstatt uvm.

à Frag mich, wenn Du Hilfe brauchst – ich kann Dir genaue Anleitungen geben, um Ärger und Missverständnisse zu vermeiden

 

Investiere in Deine persönlichen Stärken. Kenne Deine Schwächen! Aber bitte versuche nicht, diese Schwächen zu Stärken auszubauen. Damit wirst Du nur Mittelmaß erreichen. Denn durch den Versuch verbrauchst Du zu viel Kraft und vernachlässigst damit das Training Deiner Stärken. Aus einem Schaf wird nun mal kein Rennpferd, sondern maximal ein Rennschaf. Ein Hürdenläufer würde kaum seinen schlechten Schwimmstil verbessern wollen, da er weiß, dass er so Ressourcen und Energien verschwendet.

 

Dennoch höre ich immer wieder, dass man alles zu Stärken ausbauen sollte, damit das Rad rund läuft. Falsch. Wenn Du willst, dass Dein Rad rund läuft, delegiere. Such Dir Jemanden, der es schon besser kann als Du! Das ist auch der Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz. Ein begnadeter Handwerker sollte sich abends nicht mit Unlust hinsetzen und Rechnungen erstellen. Dafür gibt es Menschen oder Dienstleister, die es mit Hingabe und professioneller machen. Da diese günstiger als eine Handwerkerstunde sind, ist es auch eine lohnenswerte Investition.

 

Investiere in Deine Ausbildung! Wer meint, Bildung ist teuer, sollte es mal mit Inkompetenz versuchen. Deine Fähigkeiten und Fertigkeiten sind die einzige wahre Sicherheit und inflationsbeständigste Anlage. Wissen ist die Währung, die ewig währt. Überlege Dir, welche fachliche und persönliche Weiterbildung erforderlich ist, damit Du mehr Geld verdienst! Denn je mehr Wert Du Deinen Kunden oder Deinem Unternehmen bringst, desto wertvoller bist Du. Dies ist umso wichtiger, wenn Du Zeit gegen Geld tauschst. Da Zeit nun mal begrenzt ist, sind auch Deine Verdienst-möglichkeiten begrenzt. Außer Du steigerst Deinen persönlichen Wert. So wie ein Professor an einer Spezialklinik mehr verdient, als ein Assistenzarzt.

 

Dein optimaler Einkommensplan, der auch Deine Zeit berücksichtigt

 

Wenn Du Dich nun als Unternehmer, Consultant, oder was auch immer selbständig machen möchtest, ermittle Dein Einkommensziel. Lege aber zuerst fest, wie viel Zeit Du aufbringen möchtest, damit Du nicht von einem Hamsterrad ins nächste springst – denn bei aller Liebe: Arbeitszeit ist auch Lebenszeit und am Ende seines Lebens hat sich noch niemand gewünscht, mehr Zeit am Schreibtisch verbracht zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Faktor 2,5 dient Dir als pauschaler Steuer– und Sicherheitsfaktor. Auch wenn er großzügig ist, würde ich ihn Dir dennoch als Rechengröße empfehlen. Damit auch mal eine Kriegskasse beispielsweise für eine Betriebsprüfung abgebildet ist.

 

 

 

 

 

 

Der Faktor 3 dient dazu, damit Du Dir Dein Ziel nicht zu klein setzt. Auch wenn Dein Einkommenswunsch zunächst zu hoch und unvorstellbar erscheint, so ist genau das gewollt, weil Du so Deinen Geist entsprechend forderst. Es ist nämlich ein anderes Denken erforderlich, weil Du auf einem ganz anderen Niveau denken musst. Auch wenn es unrealistisch ist, aber es zwingt Dich anders zu denken. Und somit ist auf jeden Fall gewährleistet, dass Du Dein Ziel eher erreichst.

 

Setze jetzt den gewünschten Umsatz ins Verhältnis zu der gewünschten Arbeitszeit aus dem ersten Schritt. Ein Beispiel, wenn Du Berater wärest:

Angenommen Du willst nur 30 Stunden pro Woche arbeiten und monatlich 15.000 Euro verdienen. Also brauchst Du Klienten, die Dir 113 Euro pro Stunde bezahlen. Oder Du suchst Dir 2 Klienten pro Woche, die Dir 1.694 Euro für eine Beratung bezahlen und so weiter. Und mach Dich nicht klein! Wenn Dein Nutzen seinen Preis wert ist, dann findest Du auch Abnehmer. Auch hier liegt die Kunst im Weglassen: alle, die nicht zu Deinem Ziel passen, lässt Du weg.

 

Es gibt zwei Ansätze: die Tiefpreisstrategie (billig – z.B. Kick) und die Hochpreisstrategie (innovativ – z.B. Rolex). Bei  der ersten brauchst Du viele Kunden, bei der zweiten wenige Kunden, aber einen Kult, oder/und Expertenstatus.

 

Ein paar Wege zum Einkommensmillionär:

 

 

 

 

 

 

 

Ein wichtiger Tipp zum Schluss: bilde eine Kriegskasse für das Finanzamt! Das heißt, dass Du von jeder Einkommenssteigerung über Deiner Vorauszahlung 30% auf ein Tagesgeldkonto legst.

 

 

Deine Erkenntnisse:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Serve

staatlich geprüfter Vermögensberater

mit dem Schwerpunkt Einkommens- und Liquiditätssteigerung

Autor des Buches „von der Wildsau zum Sparschwein“

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